Kältemittel von Westfalen.

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Umfangreiches Kältemittelsortiment für viele Anwendungen.

Unsere Produktpalette umfasst das komplette Programm der Kältemittel für die Normal- und Tiefkühlung, für die Klimatisierung von Gebäuden und Fahrzeugen sowie für spezielle Anwendungen – auch in extremen Temperaturbereichen. Neben den synthetischen gehören auch natürliche Kältemittel und Kühlsolen (Wärmeträger) zum Lieferprogramm. Die Westfalen Gruppe unterstützt Sie bei der Zukunftssicherung. Mit einem exzellenten Kältemittelsortiment, insbesondere aber mit einem weitreichenden Service- und Beratungsangebot. Das bringt Ihnen Vorsprung im Wettbewerb. 

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  • H-FKW Kältemittel,

  • HFO Kältemittel,

  • HFO/H-FKW Kältemittelgemische

Zur Produktübersicht synthetische Kältemittel

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Kältemittel bestellen

Rücknahme und Aufarbeitung gebrauchter Kältemittel.

Schon seit 1995 begleitet die Westfalen AG die „Geschichte der Aufarbeitung" ganz praktisch. Dabei richten wir uns nach der im Kreislaufwirtschaftsgesetz vorgesehenen Reihenfolge: 

  1. Vermeidung
  2. Vorbereitung zur Wiederverwendung
  3. Recycling
  4. Sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung
  5. Beseitigung

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Gesetzliche Bestimmungen: F-Gas-Verordnung.

Die Verordnung (EU) Nr. 517/2014 (sog. F-Gas-Verordnung) ist zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Sie erfasst auch die teilfluorierten Kohlenwasserstoffe (H-FKW). H-FKW sind beispielsweise die Kältemittel R-134a, R-404A, R-507, R-407A/C/F und R-410A. Ziel des EU-Regulativs ist es, die Emissionen bestimmter fluorierter Treibhausgase zu reduzieren.

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Kohlenwasserstoffe.

Kohlenwasserstoffe, wie z.B. Propan (R-290) können auch als Kältemittel in vielfältigen Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen. Sie zeichnen sich durch extrem niedrige Treibhauspotenziale (GWP100-Wert) aus.

 

Die Kohlenwasserstoff-Kältemittel sind in der Regel brennbar (Sicherheitsgruppe nach DIN EN 378: A3).

  • R-290, unter Druck verflüssigt 

Kohlendioxid.

Kohlendioxid (R-744) ist aufgrund der Umweltbelastung fluorierter Stoffe in den letzten Jahren wieder verstärkt in den Fokus gerückt. In Kaskadenkälteanlagen in Industrie, in Sportstätten und in Lebensmittelmärkten wird R-744 erfolgreich genutzt. 
 

In Skandinavien, aber auch zunehmend in Deutschland, werden in Supermärkten auch R-744 Kälteanlagen mit transkritischem Prozess installiert. Besonders vorteilhaft sind dabei die hohe volumetrische Kälteleistung und die guten Wärmeübertragungseigenschaften.

  • R-744, unter Druck verflüssigt

Ammoniak.

Das natürliche Kältemittel Ammoniak (R-717) wird zum Beispiel in Kühlhäusern, Brauereien und Schlachthöfen seit über 100 Jahren eingesetzt. Zunehmend findet R-717 darüber hinaus in kompakten Kaltwassersätzen Anwendung. 
 

In der Industriekältetechnik – zum Beispiel in Kühlhäusern, Brauereien und Schlachthöfen – wird seit über 100 Jahren vorrangig das natürliche Kältemittel R-717 (Ammoniak/NH3) eingesetzt. Zunehmend findet R-717 darüber hinaus in kompakten Kaltwassersätzen Anwendung. Ammoniak ist toxisch und unter bestimmten Voraussetzungen auch brennbar.
Die hohe spezifische Verdampfungsenergie und die in Kälteanlagen auftretenden Drücke ermöglichen die vorteilhaft kleine Dimensionierung der Verdichter und Wärmeüberträger. Die umlaufenden Kältemittelmassen sind gering, was sich vor allem bei hoher Leistung auszahlt. In den niedrigen Leistungsbereichen sind die Anwendungsmöglichkeiten für Ammoniak jedoch eingeschränkt. Die Verdichtungsendtemperaturen sind schon bei geringem Druck sehr hoch.

  • R-717, unter Druck verflüssigt 

Notfallnummer (im Krisenfall informieren Sie bitte unbedingt die Rettungsdienste, Tel. 110)
Danach oder bei technischen Störungen kontaktieren Sie bitte unsere Disposition Notdienst:
Tel. +49 (0)5459 806-25; E-Mail: Notdienst(at)westfalen.com

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