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Unternehmen 06.02.2026

Seit 30 Jahren starke Partner: BENTELER setzt auf technische Gase von Westfalen

 

Wenn an den verschiedenen Standorten der BENTELER Gruppe wie in Lingen (an der Ems) Stahl geschmolzen oder im Schloß Neuhäuser Warmrohrwerk Metall geformt oder hochsensible Prüfungen in den Automotive-Werken in der Region Paderborn durchgeführt werden – dann sind technische Gase von Westfalen im Spiel. Seit über 30 Jahren setzt der internationale Metall-Prozess-Spezialist nun schon auf die Expertise und Produktvielfalt der Westfalen-Gruppe.

Ob beim Schweißen in der Automobiltechnik, bei Leckage-Tests oder beim Schmelzen von Stahl – die Bandbreite der eingesetzten Gase ist enorm. „Wenn ich gefragt werde, welche Produkte wir von Westfalen verwenden, wäre es eigentlich besser zu fragen, welche Produkte wir nicht einsetzen“, schmunzelt die zuständige Einkäuferin Jennifer Rogala bei BENTELER. „Wir nutzen Gase wie Argon, Helium, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und auch Prüfgase – und das in unterschiedlichsten Anwendungen.“

Ein besonderes Highlight ist die Versorgung des Werks in Lingen, wo Sauerstoff für den Elektrolichtbogenofen benötigt wird. In dem Werk wird bereits seit über 50 Jahren Stahl aus Schrott hergestellt. Ein Vorgang, der eine spezielle Sauerstoff-Versorgung benötigt, wie die BENTELER-Einkäuferin erklärt: „Wir brauchen den Sauerstoff nicht kontinuierlich, sondern in Spitzen – mal ganz viel, dann wieder gar nichts. Das ist eine echte Herausforderung, die wir gemeinsam mit Westfalen meistern.“

Kurze Wege, pragmatische Lösungen

Die Zusammenarbeit zwischen BENTELER und Westfalen ist geprägt von kurzen Entscheidungswegen und pragmatischen Lösungen. Auch Westfalen Key Account Manager Michael Jung erinnert sich: „Ich denke da zum Beispiel an den Umzug der Stickstoff-Eigenerzeugungsanlage an den Standort in Schloß Neuhaus. Die Anlage musste komplett auf die neuen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden – inklusive strenger Lärmschutzauflagen, weil BENTELER mit der Division Steel/Tube dort mitten im Ort ist. Das war ein echtes Leuchtturmprojekt, das zudem die Umwelt schont, weil durch die Eigenerzeugung vor Ort Transportwege und Emissionen eingespart werden.“

Partnerschaft auf Augenhöhe

Dass derartige Großprojekte und die langjährige Partnerschaft überhaupt erfolgreich sein können, sei für Jennifer Rogala die logische Folge einer besonderen Kundenbeziehung: „Die unkomplizierte Zusammenarbeit und die ständige Erreichbarkeit unserer Ansprechpartner sind Gold wert. Selbst wenn mal etwas nicht klappt, wird schnell und pragmatisch eine Lösung gefunden. Wir sind nicht nur Kunde, sondern wirklich Partner.“

Und diese Partnerschaft soll auch zukünftig weiter von Erfolg gekrönt sein – gerade im Hinblick auf die Energiewende, die die Industrie und damit zusammenhängende Wertschöpfungsketten vor große Herausforderungen stellt. „Wir zählen hier auch auf proaktive Impulse von Westfalen und wollen gemeinsam Innovationen entwickeln. Zum Beispiel bei nachhaltigen Versorgungskonzepten oder neuen Produkten, um so eine echte Win-Win-Situation zu schaffen“, so Jennifer Rogala.
 


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