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Unternehmen 10.11.2025

Karriere bei Westfalen: „Sich aus der Komfortzone zu bewegen, hilft enorm, persönlich zu wachsen“

 

35 Jahre jung und in den letzten 10 Jahren bei Westfalen eine tolle Karriere im Vertrieb hingelegt: Marvin Baumgärtner ist direkt nach seinem Studium im Mai 2015 als Kundenberater im Bereich Gase bei der Westfalen AG gestartet und legte in dieser Funktion das Fundament für seine weitere berufliche Entwicklung im Vertrieb. Im Frühjahr 2022 übernahm Marvin dann als Regionalvertriebsleiter erste Führungsverantwortung und erweiterte diese im Oktober 2024 als Leiter der Niederlassung Worms. Ab 1. Januar 2026 freut er sich darüber, die Nachfolge von unserem langjährigen Kollegen, Eberhard Stuber, zu übernehmen und als Leiter Vertrieb Süddeutschland, Österreich und der Schweiz durchzustarten. Glück, besonderes Talent oder ein klarer Karriereplan? Im Interview erklärt Marvin, was es seiner Meinung nach braucht, um beruflich voranzukommen.

Vom Berufseinsteiger zum Leiter Vertrieb Süddeutschland, Österreich und Schweiz innerhalb von 10 Jahren: Was machst du richtig bzw. was braucht es, um bei der Westfalen AG Karriere zu machen?

Ich bin überzeugt davon, dass es wichtig ist, sich stetig weiterzuentwickeln und auch zu zeigen, dass man engagiert ist und Verantwortung übernehmen möchte. Westfalen hat mir viel Raum für eine Weiterentwicklung gegeben. Aber ehrlich gesagt, gehört natürlich auch ein bisschen Gück dazu. Durch den bevorstehenden Renteneintritt meiner Führungskraft hat sich eine neue Tür für eine Weiterentwicklung geöffnet, die sich vermutlich so schnell nicht wieder ergeben hätte. Diese Chance wollte ich mit meiner Bewerbung nutzen.

Kann man Karriere bei Westfalen planen?

Ich persönlich hatte keinen konkreten Karriereplan. Und Karriere heißt ja auch nicht zwangsläufig, dass man immer in Richtung Führungsposition gehen muss. Wir haben bei Westfalen viele ausgezeichnete Fachleute, die sich innerhalb ihres Jobs weiterentwickeln. Ich persönlich wollte schon immer Menschen führen und sie in ihrer Entwicklung begleiten. Ich möchte den Fortschritt unseres Unternehmens aktiv mitgestalten und eigene Ideen einbringen. Ich weiß noch genau, wie ich damals im Büro meines Chefs gestanden und gesagt habe „Hallo. Ich brauche zusätzliche Herausforderungen“ (lacht) So wird man auf alle Fälle sichtbarer. Abwarten und hoffen, dass einem eine Karriere auf dem Silbertablett serviert wird, funktioniert auch bei Westfalen nicht.
 

Wie hat dir das Unternehmen geholfen, dich weiterzuentwickeln?

Ich habe an verschiedenen Fortbildungsprogrammen teilnehmen dürfen. Unter anderem das Programm „Grow“ oder die externe Fortbildung „Licence to lead“ haben mir wirklich geholfen, in eine Führungsposition hineinzufinden. Aber was genauso wichtig ist: Ich hatte durch die Bank wirklich sehr gute Führungskräfte und Mentoren, die mich gefordert, gefördert und geprägt haben. Generell hatte ich bei Westfalen immer das Gefühl, dass man mir Vertrauen entgegenbringt, ich auch mal mutige Entscheidungen treffen oder Fehler machen darf. 

Gab es Hürden auf deinem Karriere-Weg?

Eine Herausforderung ist es natürlich immer regelmäßig neue Erwartungen zu erfüllen, neue Kompetenzen zu entwickeln oder als Führungskraft auch Verantwortung abzugeben.  Mir ist es wichtig, meinem Team zu vertrauen. Herausforderungen sind aus meiner Sicht auch wichtig, vor allem fürs eigene Selbstvertrauen. Ich kann nur jedem empfehlen sich potenziellen Hürden zu stellen und sich aus der Komfortzone zu bewegen. Das hilft enorm dabei, persönlich zu wachsen. 

Welche Tipps kannst du karrieretechnisch Azubis geben?

Seid neugierig, stellt viele Fragen und sucht euch Mentoren zur Unterstützung, von denen ihr etwas lernen könnt und wollt. Bleibt flexibel, denn Flexibilität wird in Zukunft sicherlich immer wichtiger. Baut euch Netzwerke auf und nutzt die Chance euch sichtbar zu machen, wenn sie sich euch bietet. Das kann vielleicht am Anfang ein kleineres Projekt sein, das man leitet oder eine erste Präsentation, die man hält. Hängt euch voll rein, geht nach vorne mit euren Ideen und habt auch ein wenig Geduld: eine Karriere geht nicht von jetzt auf gleich.


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