Schwer sympathisch: 100 % Bio-LNG bei Westfalen tanken
Bei uns tanken Sie LNG aus 100 % biogenen Rest- und Abfallstoffen* - und das zum attraktiven Festpreis gültig bis Ende 2027.
Sie planen, Ihren Fuhrpark auf LNG umzustellen? Oder bewegen Ihre Trucks schon jetzt mit LNG auf Langstrecken? Bei Westfalen tanken Sie ausschließlich 100 % Bio-LNG (verflüssigtes Biomethan aus biogenen Rest- und Abfallstoffen). Dazu vereinbaren wir mit Ihnen attraktive Festpreise. Gern machen wir Ihnen ein Angebot!
Für das Tanken von Bio-LNG an unseren vier Bio-LNG-Stationen in Herford, Münster, Herne und Köln bieten wir Ihnen attraktive Festpreise, gültig bis Ende 2027. So fahren Sie deutlich günstiger als mit Diesel – und zwar planungssicher. Außerdem haben Sie mit der Westfalen Service Card Zugriff auf alle LNG-Stationen in unserem Verbundnetz. Derzeit gehören dazu die LNG-Tankstellen von Q1, Circle K (TotalEnergies) und Knauber Gas – deutschlandweit, von Niedersachsen bis Bayern.
Gern machen wir Ihnen ein individuelles Angebot – nehmen Sie dazu einfach über das Formular oben Kontakt mit uns auf.
An den Tankstellen der Westfalen-Gruppe erhalten Sie ausschließlich Bio-LNG. Das heißt: Die eingesetzten Rohstoffe für das angebotene LNG bestehen ausschließlich aus biogenen Rest- und Abfallstoffen (z. B. Gülle oder Mist)*. Mit Bio-LNG von Westfalen können die Treibhausgas-Emissionen so um mehr als 100 % im Vergleich zum Diesel niedriger sein.** Rechnerisch möglich ist dieser Wert, da in der Betrachtung auch vermiedene Emissionen berücksichtigt werden (beispielsweise Methanemissionen durch Gülle, die vermieden werden können, wenn jene Gülle für die Produktion von Biomethan genutzt wird). Die Berechnung erfolgt entlang der gesamten CO2e-Lebenszyklusemissionen von der Kraftstoffherstellung bis zum Endverbrauch im Fahrzeug.
Logistiker und Transportunternehmen können mit Bio-LNG also steigenden Anforderungen Ihrer Unternehmen und Auftraggeber an reduzierte Emissionen gerecht werden – und das mit einem starken Preisvorteil im Vergleich zum Diesel.
Für Bio-LNG wird zunächst aus biogenen Rest- und Abfallstoffen (z. B. Gülle oder Mist) Biomethan in Biogasanlagen erzeugt. Dieses wird im nächsten Schritt durch Herunterkühlen auf –162 °C verflüssigt. Das entstandene Bio-LNG wird per Tankwagen zur Tankstelle gebracht und dort an unsere Kunden abgegeben. Die Treibhausgas-Emissionen, die durch den Kraftstoffverbrauch während der Fahrt entstehen, entsprechen der Menge der zuvor gebundenen CO2-Emissionen.
* Die eingesetzten Rohstoffe für das angebotene LNG bestehen ausschließlich aus biogenen Rest- und Abfallstoffen (z.B. Gülle oder Mist) gemäß Richtlinie (EU) 2023/2413 („RED III“), die die Richtlinie (EU) 2018/2001 („RED II“) einschließlich Anhang V & VI ändert.
** Mit Bio-LNG von Westfalen können die Treibhausgas-Emissionen um mehr als 100 % im Vergleich zum Diesel, mit einem Referenzwert von 94 gCO2e/MJ, niedriger sein. Die Berechnung erfolgt entlang der gesamten CO2e-Lebenszyklusemissionen (CO2e-Emissionen von der Kraftstoffherstellung bis zum Endverbrauch im Fahrzeug) gemäß Richtlinie (EU) 2023/2413 („RED III“), die die Richtlinie (EU) 2018/2001 („RED II“) einschließlich Anhang V & VI ändert. Die zertifizierte Nachweisführung (i.d.R. RED/ISCC) erfolgt durch den Bio-CNG Produzenten und kann chargenweise variieren. Westfalen arbeitet ausschließlich mit Lieferanten zusammen, die die Zertifizierungsanforderungen nach den genannten EU-Richtlinien lückenlos erfüllen und die entsprechenden Nabisy-Nachweise vorlegen.
LNG ist verflüssigtes Erdgas, während Bio-LNG aus verflüssigtem Biogas beziehungsweise Biomethan besteht. CNG ist komprimiertes Erdgas oder Biomethan und wird gasförmig gespeichert. Bio-LNG besitzt eine deutlich höhere Energiedichte als CNG und eignet sich deshalb besonders für schwere Nutzfahrzeuge und lange Strecken.
Bei der Lebenszyklusbetrachtung werden nicht nur die Emissionen während der Fahrt berücksichtigt, sondern auch die Herstellung des Kraftstoffs. Bei der Verwendung bestimmter biogener Rest- und Abfallstoffe kann sich daraus im Vergleich zu Diesel rechnerisch eine Einsparung von über 100 % ergeben.** Möglich ist dieser Wert, da in der Betrachtung auch vermiedene Emissionen berücksichtigt werden (beispielsweise Methanemissionen durch Gülle, die vermieden werden können, wenn jene Gülle für die Produktion von Biomethan/Bio-LNG genutzt wird).
Ja, Bio-LNG kann genauso vertankt werden wie fossiles LNG. Auch ein Vermischen von Bio-LNG und fossilem LNG im Tank ist möglich, da diese chemisch identisch sind.
Ja. Die hohe Energiedichte des Kraftstoffs ermöglich große Reichweiten und die kurze Betankungszeit macht Bio-LNG insbesondere für den schweren Fernverkehr interessant. Wichtig sind eine auf die Routen abgestimmte Versorgungsplanung.
Unsere Bio-LNG-Preise finden Sie tagesaktuell im Tankstelle-Finder. Sie möchten regelmäßig LNG bei Westfalen tanken? Dann vereinbaren wir gern einen Festpreis mit Ihnen, gültig bis Ende 2027.
Ja. Bei der Verbrennung entstehen unter anderem CO2-Emissionen und Stickoxide. Der Vorteil von Bio-LNG bezieht sich auf die gesamte Treibhausgasbilanz über den Lebenszyklus, nicht darauf, dass am Fahrzeugauspuff keinerlei Emissionen entstehen.
Die Antwort hängt von Einsatzprofil, Reichweite, Infrastruktur, TCO-Ziel, Fahrzeugverfügbarkeit und Nachhaltigkeitsanforderungen ab. Bio-LNG kann insbesondere bei hohen Laufleistungen und langen Strecken wirtschaftlich interessant sein. Zudem können unter Einsatz von Bio-LNG CO2e-Lebenszyklusemissionen gegenüber Diesel eingespart werden.**
Eine Beratung kann bereits für einzelne Fahrzeuge sinnvoll sein, besonders bei hohen jährlichen Kilometerleistungen. Gern unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer TCO-Rechnung.
LNG ist weder giftig noch korrosiv. Aufgrund der enormen Kälte müssen Sie bei der Betankung einige Sicherheitsvorkehrungen beachten. So ist das Tragen von Schutzbrille und Handschuhen Pflicht. Zudem ist das Tanken von LNG nur Fahrern erlaubt, die im Umgang mit dem Kraftstoff geschult sind. Im Video sehen Sie, wie das Betanken eines Lkw mit LNG abläuft und worauf zu achten ist.
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