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Unternehmen  |  Gase  |  

Höhere Kapazität für Kältemittel: Westfalen Gruppe eröffnet Werk in Münster-Gelmer

Mit der Eröffnung eines Werkes in Münster-Gelmer hat die Westfalen Gruppe mit einer Investition von rund 20 Millionen Euro ihre Kapazitäten weiter ausgebaut und das Produktportfolio vergrößert. Der neue Abfüll- und Logistikstandort für Gase wurde nach 15 Monaten Bauzeit kürzlich erfolgreich in Betrieb genommen; letzte Bauarbeiten am Verkehrswegebau wurden inzwischen abgeschlossen. Wesentliche Teile der Werksbereiche, die zuvor im Werk Gremmendorf angesiedelt waren, haben hier einen neuen Platz gefunden.

Auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Werksgelände im Industriegebiet „Hessenweg“ am Dortmund-Ems-Kanal erfolgen nun die Abfüllung und das Recycling von brennbaren und nicht-brennbaren Kältemitteln. Neben Umschlag-Hubs für Acetylen und Flüssiggas befinden sich dort zudem ein Lager für technische Gase, der Bündelbau sowie Elektro- und Zentralwerkstatt. Für die Sicherheit auf dem Werksgelände sorgen automatische Feuerlöschanlagen, Auffangwannen, Speziallager für technische Gase und erdgedeckte Tanks.

„Mit der Eröffnung des Werks haben wir unsere Gase-Kapazitäten weiter ausgebaut und bieten unseren Kunden nun ein noch größeres Produktportfolio“, freut sich Dr. Meike Schäffler, Vorstand der Westfalen AG, „vor allem für Kältemittel und Spezialgase erschließen wir damit neue Märkte – auch im Bereich der individuell gefertigten Gemische“. 

Insbesondere durch die Abfüllung und Aufbereitung brennbarer Kältemittel fördert die Westfalen Gruppe aktiv den Wandel von klassischen Kältemitteln, sogenannten teilfluorierten Kohlenwasserstoffen, zu klimafreundlicheren – teils brennbaren – Alternativen.

Chancen für die Stadtteilentwicklung in Münster Gremmendorf

Durch den Umzug des Standorts konnte die Westfalen Gruppe die komplette Gremmendorfer Werksfläche von rund 112.000 Quadratmetern für eine alternative Nutzung zur Verfügung stellen und eröffnet damit neue Chancen für die Entwicklung dieses Stadtteils. Durch den Verkauf an die Stadt Münster sowie die Vivawest GmbH aus Gelsenkirchen wurde so der Bau von Wohnungen und einer weiterführenden Schule ermöglicht.

Die ursprünglich in Gremmendorf gelegene Nutzfahrzeug-Werkstatt ist mittlerweile in einen Neubau des Werks Hörstel gewechselt. Durch den Neubau des Werkes in Münster Gelmer und in Hörstel realisiert die Westfalen Gruppe nun ein nachhaltiges Wachstum und erhöhte Effizienz der Produktion.

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