Viele Alternativen. Ein Partner.

Alternative Kraftstoffe. Spuren im Sand am Strand

Alternative Kraftstoffe und Antriebe für Ihren Fuhrpark

Viele Fuhrparks stehen vor dem Umstieg. Entscheidend ist nicht nur der Zeitpunkt, sondern der passende Weg. Westfalen begleitet Sie auf diesem Weg – mit über 100 Jahren Erfahrung in der Energieversorgung.

Welche Lösungen passt zu Ihrem Fuhrpark?

E-Mobilität Unternehmen. Weißes E-Auto fährt auf Straße

E-Mobilität als Alternative entdecken

 

HVO als Kraftstoff kennenlernen

 
LNG Kraftstoff. LKW-Fahrer in seiner Fahrerkabine

Über Bio-LNG informieren

 
alternative Kraftstoffe. Fahrzeuge auf Autobahn

Bio-CNG als Möglichkeit prüfen

 
Wasserstoff tanken von Westfalen. Kanufahrer im Meer

Wasserstoff besser verstehen

 

Alternative Kraftstoffe: Warum sich der Umstieg lohnt

Regulatorischer Druck, Klimaziele, steigende Energie­kosten und unplanbare Preissprünge – die An­forderungen an Fuhrparks wachsen. Alternative Kraft­stoffe sind kein Zukunfts­thema mehr. Sie sind heute verfügbar, erprobt und wirtschaftlich sinnvoll. Wir helfen Ihnen, die passenden Energie­träger zu finden.


Der richtige Zeitpunkt ist jetzt

Die Bedingungen für alternative Antriebe werden immer besser. Nutzen Sie den Moment – und die Vorteile, die jetzt schon zählen.

CO2-Ausstoß senken

Weniger CO2 von Anfang an – ohne Kompromisse bei Leistung oder Reichweite.

(ESG-)Anforderungen erfüllen

Berichtspflichten, Liefer­ketten­vorgaben, Investoren­erwartungen – alter­native Kraft­stoffe liefern messbare Daten.

Kosten sparen

Stabile Kraftstoffkosten, stabilere Preise, weniger Abhängigkeit von globalen Märkten der fossilen Kraftstoffe.

Bestehende Fahrzeuge nutzen

Nicht jede Alternative erfordert neue Fahrzeuge. HVO-Diesel etwa läuft in den meisten Diesel­flotten – ohne Umrüstung.

Finden Sie die Alternative, die zu Ihnen passt

Nicht jede Technologie funktioniert für jeden Fuhrpark. Ob Sie bestehende Fahrzeuge weiternutzen, lange Strecken fahren oder feste Routen planen – hier sehen Sie, welche Lösung für Ihre Situation sinnvoll ist.

HVO-Diesel – wenn Sie den schnellen Einstieg suchen 

HVO-Diesel (Hydrotreated Vegetable Oil, auch HVO genannt) ist die Lösung, wenn Sie be­stehende Fahr­zeuge mit Verbrennungs­motor weiter nutzen wollen.

HVO wird aus Abfallstoffen oder Pflanzenöl hergestellt. Es ersetzt fossilen Diesel­kraftstoff auf Erd­öl­basis ohne Umbau. Bei ent­sprechender Freigabe durch den Fahrzeug­hersteller tanken Sie HVO wie gewohnt.

Westfalen stellt HVO nach DIN EN 15940 bereit. Der Kraft­stoff kann als HVO100 eingesetzt werden. Damit entspricht der Kraftstoff den An­forderungen an Qualität, Kälte­beständig­keit und Energie­dichte, wie sie für paraffinische Diesel­kraftstoffe festgelegt sind.

Mehr über HVO als Kraftstoff erfahren

HVO-Diesel eignet sich für:

  • Bestehende Dieselflotten: Lkw, Transporter, Nutz­fahrzeuge
  • Unternehmen mit kurz­fristigen CO2-Zielen, die nicht lange auf den Umstieg warten wollen
  • Fuhrparks ohne sofortige Investition: bestehenden Fahrzeuge weiter nutzen
  • Weitere Einsatzbereiche mit Diesel­fahrzeugen

Bio-CNG – wenn Sie regionale oder kommunale Flotten betreiben

Bio-CNG (Compressed Natural Gas) eignet sich für regionale Flotten, kommunale Fahr­zeuge und planbare Tank­routinen. 
Das Bio­methan wird aus Rest­stoffen oder organischen Ab­fällen gewonnen und reduziert den CO2-Ausstoß im Vergleich zu fossilem Erdgas – obwohl beide chemisch identisch sind.

Westfalen stellt Bio-CNG nach DIN EN 16723-2 bereit.

Mehr über CNG als Kraftstoff erfahren

Bio-CNG eignet sich für:

  • Regionale Nutz­fahrzeuge und Trans­porter, die kurze bis mittlere Strecken fahren
  • Kommunale Flotten und im Nahverkehr wie ÖPNV, Stadtbusse, Müll­fahrzeuge
  • Pkw und Busse mit CNG-Antrieb
  • Betriebe mit definierten Routen und festen Tankzeiten

Bio-LNG – wenn Reich­weite im Schwer­lastverkehr zählt

Bio-LNG-Kraftstoff (Liquefied Natural Gas) eignet sich für schwere Nutz­fahr­zeuge und den Fern­verkehr. Das Flüssig­erdgas bietet hohe Reich­weiten von bis zu 1 800 km und lässt sich schnell und in großen Mengen tanken. Das ist besonders relevant im Schwer­last­verkehr, wo Verfüg­barkeit und Ver­sorgungs­sicherheit ent­scheidend sind. Noch ein Vorteil: Bio-LNG besitzt eine deutliche bessere CO2-Bilanz gegen­über fossilem Diesel.

Westfalen stellt Bio-LNG-Kraftstoff gemäß DIN EN ISO 16924 und DIN EN 16723-2 bereit. Die hohe Energie­dichte macht Bio-LNG besonders interessant für schwere Nutz­fahrzeuge im Fern­verkehr.

Mehr über LNG als Kraftstoff erfahren

Bio-LNG eignet sich für:

  • Schwere Nutz­fahrzeuge die lange Strecken mit hohen Lauf­leistungen fahren, etwa Lkw oder Sattel­zug­maschinen.
  • Speditionen und Logistik­flotten, die bundesweite und inter­na­tio­nale Trans­porte abwickeln
  • Fern­verkehr mit hohen Anforderungen an Reich­weite und kurze Tankzeiten

E-Mobilität – wenn Strecken und Lade­fenster planbar sind

E-Mobilität eignet sich für Lkw- und Pkw-Fuhrparks mit plan­baren Routen und Lade­zeiten. Der elektrische Antrieb ist lokal emissions­frei. 
Je nach Fahr­zeug, Stand­ort und Programm können Unter­nehmen zusätzlich von der Treib­haus­gas­minderungs­quote (THG-Quote) und Förder­möglich­keiten profitieren.

Mehr über E-Mobilität

E-Mobilität ist geeignet für:

  • Firmen­wagen und Dienst­fahrzeuge, die plan­bar und regel­mäßig die gleiche Strecke zurücklegen
  • Transporter und leichte Nutz­fahrzeuge, die viel in der Stadt unter­wegs sind und kurze Strecken fahren
  • Depot­flotten mit festen Lade­fenstern, um über Nacht oder in Schichten zu laden
  • Schwere Nutz­fahr­zeuge wie Busse oder Lkw mit festen Routen und regel­mäßigen Ladezeiten

Wasserstoff – wenn Reichweite und kurze Tankzeiten entscheidend sind

Wasserstoff als Kraft­stoff eignet sich für schwere Fahrzeuge, Busse und Spezial­anwendungen. Besonders relevant ist dieser Kraft­stoff dort, wo hohe Reich­weiten und kurze Tank­zeiten gefragt sind. Aus erneuerbaren Energien gewonnen, wird Wasser­stoff zum Treibstoff und zentralen Baustein von Mobilität. 

Westfalen liefert Wasser­stoff als Kraftstoff mit einem Reinheits­grad von 99,97 % gemäß DIN EN 17124.

Mehr über Wasserstoff erfahren

Wasserstoff eignet sich für:

  • Schwere Nutz­fahrzeuge und Busse (auch im ÖPNV) mit hoher Reich­weite und kurzen Tankzeiten
  • Spezial­fahrzeuge mit hohen An­for­de­rungen, etwa Kommunal­fahrzeuge oder Bau­maschinen

Warum Westfalen der richtige Partner für Ihren Umstieg ist

Der Wechsel zu alternativen Kraft­stoffen betrifft mehr als nur den Treib­stoff. Es geht um Fahrzeuge, Routen, Infra­struktur, Kosten und Klima­ziele. Westfalen begleitet Sie dabei: technologie­offen und mit über 100 Jahren Erfahrung.

Was uns auszeichnet:

  • Beratung, Kraftstoff­versorgung, Infra­struktur und Flotten­management – Sie haben einen Ansprech­partner für alles.
  • Wir denken in Lösungen, nicht in Produkten – und finden den Energie­träger, der zu Ihrem Fuhrpark passt.
  • Sie profitieren von einem Partner, der die Energie- und Mobilitäts­branche kennt.
  • Sie erhalten Lösungen für Pkw, Transporter, Lkw, Busse und Spezialfahrzeuge
  • Sie bekommen eine lang­fristige Versorgungs­sicherheit für Ihren Fuhrpark und konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft.

1. Fuhrpark und Ziele verstehen

Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen Ihre Fahr­zeuge, Strecken­profile, Standorte, Klima­ziele und An­for­de­rungen. Erst wenn wir Ihren Betrieb ver­stehen, sprechen wir über Lösungen mit alter­nativen Kraft­stoffen oder E-Mobilität.

2. Passende Lösungen vergleichen

Wir vergleichen HVO-Diesel, Bio-CNG, Bio-LNG-Kraft­stoff, E-Mobilität und Wasser­stoff als Kraftstoff auf Basis Ihres Einsatz­profils und zeigen auf, welche Kombination aus alter­nativen Kraft­stoffen für Ihren Fuhr­park sinnvoll ist.

3. Versorgung und Wirt­schaft­lich­keit prüfen

Wir ordnen Infra­struktur, Kosten, Förder­möglich­keiten Maut­vor­teile und Ver­sorgungs­sicher­heit ein. Dabei be­trachten wir nicht nur den Preis für Diesel­kraft­stoff, HVO-Diesel oder Bio-LNG-Kraft­stoff, sondern die ge­samten Betriebs­kosten über die Nutzungs­dauer.

4. Nächsten Schritt planen

Am Ende steht eine konkrete Handlungs­empfehlung: Pilot­projekt mit einzelnen Fahr­zeugen, schritt­weise Um­stellung auf alternative Kraft­stoffe oder direkte Um­setzung. Westfalen bleibt auch danach Ihr Ansprech­partner für Versorgung, Infra­struktur und Weiter­entwicklung.

Mann sitzt am Schreibtisch mit Laptop und aus dem Fenster sieht man parkende Autos

Einfaches Flottenmanagement mit der Westfalen Service Card

Alternative Kraftstoffe funktionieren im Alltag nur dann reibungslos, wenn Abrechnung und Ver­waltung stimmen. Die Westfalen Service Card ist unsere Tank- und Lade­karte für gemischte Fuhrparks. Sie wurde für Unternehmen entwickelt, die fossile Treib­stoffe und nachhaltige Energie­träger parallel nutzen oder schrittweise umstellen.

Mehr über die WSC erfahren

Eine Karte für alle Kraftstoffe

Mit der WSC tanken und laden Ihre Mit­ar­bei­ten­den an über 5 500 Tank­stellen in Deutschland und an 630 000 Westfalen-Lade­punkten europaweit.

Alle Vorgänge erscheinen in einer über­sichtlichen Monats­ab­rech­nung: Tankungen mit HVO-Diesel, Bio-CNG oder kon­ven­tio­nellen Kraft­stoffen ebenso wie Lade­vorgänge für Elektro­fahrzeuge. Das spart Zeit, schafft Trans­parenz und reduziert den Verwaltungs­aufwand.

Digitales Flottenmanagement rund um die Uhr

Karten bestellen, sperren und ändern sowie Tank- und Lade­vorgänge und laufende Kosten einsehen: Im Westfalen-Kunden­portal verwalten Sie Ihre Flotten­karten online. Zusätzlich erfassen Sie den Kilo­meter­stand und nutzen die Karte mit unserer easy.move-App als mobiles Zahlungs­mittel.

Vorteile der Westfalen Service Card auf einen Blick

Hybrid einsetz­bar für Ver­brenner, E-Fahr­zeuge oder gemischte Flotten

Bundesweit tanken an über 5 500 Tankstellen

Europa­weit laden an 630 000 Lade­punkten sowie an Wall­boxen zu­hause und am Firmen­standort

Eine Ab­rechnung für alle Energie­träger – monatlich und trans­parent

24/7-Online-Karten­verwaltung im Kunden­portal

Mobiles Bezahlen via easy.move-App

Weniger Verwaltungs­aufwand – ideal für wachsende oder um­stellende Fuhrparks

Interessiert an der Westfalen Service Card?

Fragen Sie jetzt unverbindlich eine Beratung zur Westfalen Service Card an oder bestellen direkt.

Häufige Fragen zu alternativen Kraftstoffen

Wirtschaftlichkeit

Der Kraftstoffpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Entscheidend sind die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer. Dazu zählen Fahrzeuganschaffung oder Umrüstung, Lade- oder Tankinfrastruktur, Wartung, CO2-Kosten,  Standzeiten und Verfügbarkeit. Westfalen betrachtet diese Faktoren gemeinsam mit Ihnen und berechnet, welche Lösung wirtschaftlich zu Ihrem Fuhrpark passt.

Förderungen und Mautvorteile können die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Programme ändern sich jedoch regelmäßig und hängen von Fahrzeugtyp, Standort und Nutzung ab. Relevant sein können THG-Quote, Förderungen für Ladeinfrastruktur, Fahrzeugförderungen oder Mautvorteile für emissionsfreie Antriebe. 

Ja. Eine stufenweise Umstellung reduziert Investitionsrisiken. HVO-Diesel kann den schnellen Einstieg ermöglichen, wenn bestehende Dieselfahrzeuge weiter genutzt werden sollen. Parallel kann E-Mobilität für planbare Strecken oder Bio-LNG für den Schwerlastverkehr aufgebaut werden. So entsteht ein gemischter Fuhrpark, der zu Klimazielen, Budget und Betrieb passt.

Infrastruktur und Versorgung

Die Versorgung mit alternativen Energieträgern ist je nach Treibstoff unterschiedlich organisiert. Westfalen stellt sicher, dass Sie für jeden Kraftstoff die passende Lösung finden:

  • E-Mobilität für Pkw: Wir bieten Ihnen 630 000 Ladepunkte in ganz Europa sowie eine transparente Abrechnung über das Kundenportal. Selbstverständlich können Sie auch an Wallboxen zuhause oder am Firmenstandort laden.
  • HVO: Bundesweit gibt es  410 HVO-Stationen, die Sie nutzen können.
  • Bio-CNG und LNG-Kraftstoff: Sie können  über 800 CNG- und 200 LNG-Tankstellen nutzen. Das Netz wird kontinuierlich ausgebaut.
  • Wasserstoff als Kraftstoff: Nutzen Sie zahlreiche Wasserstoff-Tankstellen in ganz Deutschland. 

Das hängt von Routen, Standzeiten und Fahrzeugzahl ab. Depotladen ist bei E-Mobilität oft sinnvoll, wenn Fahrzeuge regelmäßig am Standort stehen. HVO-Diesel kann bei Bedarf direkt geliefert werden. Bei Bio-CNG, Bio-LNG und Wasserstoff prüft Westfalen, welche Lösung besser passt: ob eigene Infrastruktur oder öffentliche Tankstellen.

Standzeiten lassen sich vermeiden, wenn Infrastruktur und Betriebsabläufe zusammen geplant werden. HVO-Diesel, Bio-CNG, Bio-LNG und Wasserstoff lassen sich meist in wenigen Minuten tanken. E-Fahrzeuge können sowohl über Nacht oder während des Be- und Entladens im Depot geladen werden. Westfalen hilft, Lade- und Tankzeiten in Ihren Alltag zu integrieren.

CO2, ESG und gesetzliche Anforderungen

Alternative Kraftstoffe bieten je nach Energieträger und Herkunft Einsparpotenziale gegenüber fossilem Dieselkraftstoff:

  • HVO-Diesel: mindestens 80 % CO2-Reduktion gegenüber fossilem Dieselkraftstoff
  • Bio-CNG/Bio-LNG: bis zu 100 % Reduktion gegenüber fossilem Dieselkraftstoff
  • E-Mobilität: lokal emissionsfrei, Gesamtemissionen abhängig vom Strommix

Die tatsächliche Einsparung hängt von der Herkunft der Energieträger und dem Einsatzprofil ab. Westfalen hilft Ihnen, die Einsparpotenziale für Ihren Fuhrpark zu berechnen und weist die Einsparungen, sich aus der Menge an unseren Tankstellen ergeben, nach.

Ja. Emissionssenkungen durch alternative Kraftstoffe und erneuerbare Energieträger können je nach Besitz-, Leasing- und Nutzungsmodell Scope 1, Scope 2 oder Scope 3 betreffen. Für Nachhaltigkeitsberichte sind belastbare Nachweise wichtig, etwa Herkunftsnachweise, Massenbilanzierung oder Stromnachweise. Wir beraten und unterstützen gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen Antriebsenergie.

Die Anforderungen an Fuhrparks wachsen. CO2-Flottengrenzwerte für Neufahrzeuge, die THG-Quote und zukünftige Regulierungen wie die Euro-7-Norm setzen klare Rahmenbedingungen für Verbrennungsmotoren und alternative Kraftstoffe. Dazu kommen Mautregelungen mit möglichen Befreiungen für alternative Antriebe und ESG-Berichtspflichten für größere Unternehmen. Wir beraten und unterstützen gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen Antriebsenergie.

Technik und Betrieb

Das hängt vom Energieträger ab. HVO-Diesel kann bei vielen modernen Dieselfahrzeugen ohne Umbau genutzt werden, sofern eine Herstellerfreigabe vorliegt. Für Bio-CNG oder Bio-LNG sind passende Fahrzeuge nötig. E-Mobilität erfordert Elektrofahrzeuge, Wasserstoff benötigt entsprechende Brennstoffzellenfahrzeuge oder Wasserstofffahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Westfalen prüft mit Ihnen, welche Technik zu Ihren Anforderungen passt.

Viele moderne Dieselfahrzeuge können HVO-Diesel nutzen, wenn sie für paraffinische Dieselkraftstoffe nach DIN EN 15940 freigegeben sind. Dazu zählen je nach Herstellerfreigabe Lkw, Transporter, Pkw mit Dieselmotor, Baumaschinen und landwirtschaftliche Fahrzeuge. 

HVO-Diesel, Bio-CNG, Bio-LNG und Wasserstoff lassen sich meist in wenigen Minuten tanken. Schnellladen dauert je nach Fahrzeug und Ladeleistung etwa 20 bis 40 Minuten. Depotladen erfolgt oft über Nacht oder während fester Standzeiten. Entscheidend ist, dass Lade- und Tankzeiten zu Ihren Betriebsabläufen passen.

Die Reichweite ist besonders für Fernverkehr und Schwerlastverkehr ein zentrales Kriterium. Hier ein Überblick über die wichtigsten Energieträger und Treibstoffe:

  • HVO-Diesel: wie bei fossilem Dieselkraftstoff
  • Bio-LNG als Flüssigerdgas: bis zu 1 800 km bei schweren Nutzfahrzeugen im Schwerlastverkehr
  • E-Mobilität: 200–500 km je nach Fahrzeug und Fahrprofil
  • Wasserstoff als Kraftstoff: 400–600 km
  • Bio-CNG: 550–800 km

Die tatsächliche Reichweite hängt von Fahrzeugtyp, Beladung, Streckenprofil und Fahrweise ab.

Beratung und nächster Schritt

Westfalen begleitet Sie Schritt für Schritt: Zuerst analysieren wir Fahrzeuge, Strecken, Standorte und Ziele. Danach vergleichen wir passende Kraftstoffe und Antriebe. Anschließend prüfen wir Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und Versorgung. Am Ende steht eine konkrete Empfehlung – etwa für ein Pilotprojekt, eine schrittweise Umstellung oder die direkte Umsetzung.

Hilfreich sind Fahrzeugtypen und die Anzahl der Fahrzeuge, tägliche Strecken, Routenprofile, Standorte und Depots, aktuelle Kraftstoffverbräuche, Kosten, Klimaziele, Budget und Zeitplan. Je genauer diese Daten sind, desto passender kann Westfalen die Lösung für Ihren Fuhrpark planen.

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