Metallurgie.

Werkstücke sollen mittels Wärmebehandlungsverfahren gezielt Stoffeigenschaftsänderungen erfahren, damit diese für die weitere Verarbeitung oder den weiteren Gebrauch eingesetzt werden können. Beeinflusst werden zumeist Härte, Zähigkeit und Gefügeveränderungen durch Temperatur-Zeit-Folgen.

Schutzgasatmosphären wirken unterstützend bei der Auf- und Entkohlung oder der Nitrierung der Werkstücke. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist das Glühen und Löten unter inerten oder reaktiven Gasen. Schutzgasatmosphären können für jeden Anwendungsfall individuell eingesetzt und eingestellt werden.


Analysesystem für die Wärmebehandlung.

Die Bedeutung der Wärmebehandlung unter geregelten Gasatmosphären wird zunehmend größer. Dabei ist, unabhängig vom gewählten Wärmebehandlungsverfahren, eine optimale Ofenatmosphäre für die einwandfreie Produktqualität unabdingbar. Die Westfalen AG hat speziell für die Wärmebehandlung ein Analysesystem zusammengestellt. Es ermöglicht, die Ofenatmosphären sämtlicher Wärmebehandlungsöfen exakt zu analysieren und bedarfsgerecht zu optimieren.

Wärmebehandlung mit Tempron®.

Sie schaffen perfekte Atmosphären, um Werkstoffeigenschaften gezielt zu beeinflussen. Sie steigern dadurch Wirtschaftlichkeit und Qualität. Sie ermöglichen exakte Reproduzierbarkeit. Sie bieten Sicherheit: Die Tempron®-Verfahren von Westfalen erzielen bei der Wärmebehandlung von Metallen beeindruckende Ergebnisse.

Tempron® HR in den Ofen.

Wasserstoff gleich mehrfach nutzen (= Mehrfachnutzen):
Diese Idee setzt das neue Tempron® HR-Verfahren der Westfalen AG effizient in die Praxis um. Denn es ermöglicht die Wiederaufbereitung von Wasserstoff als Schutz- oder Reaktionsgaskomponente für Ofenatmosphären.
 


Tieftemperaturtechnik.

Kryokondensation

Die Rückgewinnung wertvoller flüchtiger organischer Verbindungen ist ein wichtiger Aspekt bei der Erfüllung der Umweltschutzbestimmungen bei der Abgasreinigung. Bei der Kryokondensation mit Flüssigstickstoff lassen sich aufgrund der tiefen Temperaturen Lösemittel rückgewinnen. Das wäre mit herkömmlichen Kältemitteln nicht möglich.
Für jedes Abgasproblem bietet die Westfalen AG eine maßgeschneiderte Lösung an.

Kryogenes Gefrieren von Flüssigkeiten in Rohrleitungen.

Oftmals müssen an flüssigkeitsführenden Rohrleitungen defekte Ventile, Rohrbögen usw. ausgetauscht werden. Dies erfordert, dass die Anlage stillgelegt oder der Betrieb zumindest langfristig unterbrochen werden muss und ganze Rohrleitungsnetze entfernt werden müssen. Durch kontrolliertes Einfrieren der Flüssigkeit in der Rohrleitung mittels flüssigem Stickstoff ist man in der Lage, in einem begrenzten Bereich Eisstopfen zu bilden, die ein Entleeren der Rohrleitung auf den Schadens- oder Anschlussbereich begrenzen. Diese Technik stellt eine schnelle und kostengünstige Methode bei fast allen Rohrinhalten dar.

Wirtschaftlich Strahlreinigen mit Trockeneis.

Konventionelle Reinigungsverfahren mit Sand, Glasperlen oder anderen Feststoffen, mit Wasser oder Lösemittelbädern hinterlassen Rückstände. Die Entsorgung oder Aufbereitung des Reinigungsmittel-Schmutz-Gemisches ist zeit- und kostenintensiv. Negativ wirken sich zudem die oft langen Unterbrechungen des Betriebsablaufs aus. Darüber hinaus kann Abrasion zu schnellerem Verschleiß der gereinigten Objekte führen. Viele Verfahren erziehlen daher nur bedingt den gewünschten Nutzen.

Nutzen Sie unser Know-how für den gewinnbringenden Einsatz des Strahlmittels Trockeneis. Wir beraten Sie individuell und erschließen mit Ihnen gemeinsam mögliches Optimierungspotenzial.

Betonkühlen mit Stickstoff.

Beton ist einer der wichtigsten Baustoffe unserer Zeit, an den oft höchste Anforderungen gestellt werden. Schon bei "normalen" Bauwerken sind zahlreiche qualitätssichernde Vorkehrungen zu treffen, um die Langlebigkeit des Objekts sicherzustellen. Noch anspruchsvoller gestalten sich die Vorgaben für Bauprojekte, die außergewöhnliche Qualitätsstandards erfüllen müssen, zum Beispiel:

  • Tunnel
  • Brücken
  • Staudämme
  • Schleusen
  • Klärwerke

Generell zeigt die Erfahrung: Je größer die zu verarbeitende Betonmenge, desto höher das Schadensrisiko.

Profitieren Sie von unserer außergewöhnlich leistungsstarken und wirtschaftlichen Technologie zum Betonkühlen. Wir beraten Sie gerne.

Notfallnummer (im Krisenfall informieren Sie bitte unbedingt die Rettungsdienste, Tel. 110)
Danach oder bei technischen Störungen kontaktieren Sie bitte unsere Disposition Notdienst:
Tel. +49 (0)5459 806-25; E-Mail: Notdienst(at)westfalen.com

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